Was Tempo für die Nase ist der Sprinter für den Transporter: Namensgeber für eine gesamte Produktgruppe.

20 Jahre Sprinter – Siegeszug für den Dauerläufer

Was Tempo für die Nase ist der Sprinter für den Transporter: Namensgeber für eine gesamte Produktgruppe. In seiner Fahrzeugklasse hat der Mercedes-Benz Sprinter nun seit zwei Jahrzenten die Nase weit vorn – weil er kontinuierlich Maßstäbe setzt.

Ob als Umzugshelfer oder Paketzusteller – der Sprinter gilt seit vielen Jahren als Inbegriff des Transporters. Denn wenn Qualität und Verlässlichkeit gefragt sind, kommt für viele nur der Kleinlaster von Mercedes-Benz in Frage. In puncto Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Umweltschonung, Komfort, Bedienungsfreundlichkeit und Leistungsstärke setzt das beliebte Nutzfahrzeug bereits seit 20 Jahren Maßstäbe.

 

Gelber Sprinter auf einer Straße. Zeitleiste darunter mit den Sprinter Meilensteinen von 1995 bis 2013.

Der Sprinter gilt seit zwei Jahrzenten als Inbegriff des Transporters.

Vorhang auf!
Im Frühjahr 1995 präsentierte Mercedes-Benz die erste Sprinter-Generation. Der Newcomer folgte damals auf den Transporter T1, der bereits als Musterbeispiel für Langlebigkeit, Solidität und Verlässlichkeit stand. In den 18 Fertigungsjahren zuvor hatte Mercedes-Benz rund eine Million Exemplare der Modellreihe mit der markant-eckigen kurzen Motorhaube gefertigt. Und auch der Sprinter fährt 1995 sofort auf die Überholspur. Er ist schon bei seinem Start einzigartig: Kurzhauber, traktionsstarker Hinterradantrieb, zeitlos-moderne Optik, geräumiges Fahrerhaus, dazu eine umfangreiche Motorenpalette. Neben dem Serientriebwerk ist der sparsame Direkteinspritzer-Turbodiesel mit 122 PS seinerzeit eine Sensation!

Das Auge fährt mit
Eine weitere Aufwertung erfährt der Sprinter zu Beginn des neuen Jahrtausends: Optik und Einrichtung werden modernisiert. So ragt der Stern nun in die tief heruntergezogene Motorhaube, neue Scheinwerfer und eine Bugschürze mit zwei Auftritten kennzeichnen das Exterieur. Im Inneren der geräumigen Fahrerkabine fallen die völlig neu gestaltete, geschwungene Instrumententafel sowie der griffgünstige Schalthebel in Form eines Joysticks sofort ins Auge. Clevere Ideen wie die günstige Aerodynamik mit bündig eingeklebter Windschutzscheibe oder teilverdeckten Scheibenwischern sparen Kraftstoff und senken die Windgeräusche.

Klassiker bis heute
Und auch in der Folge wird der europäische Marktführer ständig aktualisiert und verbessert. Beispielsweise führt Mercedes-Benz im Jahr 2003 das elektronische Stabilitätsprogramm ESP in allen geschlossenen Varianten des Kombis bis 3,5 t zGG serienmäßig ein. Die zweite Sprinter-Generation, die ab 2006 vom Band läuft, wartet mit einem rundum erneuerten Design, zahlreichen technischen Verbesserungen und unzähligen Extras in der Serienausstattung auf. Diese herausragende Performance wird drei Jahre später mit neuen Motoren und Getrieben sogar noch weiter getoppt. Als weltweit erster Transporter ist der geschlossene Sprinter im Jahr 2012 mit einem Wandler-Automatikgetriebe mit sieben Gängen lieferbar. Nur ein Jahr später optimiert das BlueEFFICIENCY Paket den ohnehin schon günstigen Kraftstoffverbrauch des Dauerläufers weiter. Dazu kommen Motoren nach Abgasstufe Euro VI und neue Sicherheitssysteme.

Die Erfolgsgeschichte kommt also nicht von ungefähr. Konstante Verbesserungen und ständige Modellpflege halten den Sprinter bis heute frisch, effizient und stark. Sowohl aus dem Privatbereich als auch aus den Fuhrparks vieler Unternehmen ist er nicht mehr wegzudenken. Und auch die Einführung der Nachfolgegeneration des Sprinters steht bereits in den Startlöchern. Die Geschichte kann also weitergeschrieben werden.

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